Nachhaltigkeit

Kategorie: Nachhaltigkeit
Neu im Edeka Angebot: Alnatura & das neue Edeka-Branding
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Edeka Angebot erweitert durch Alnatura – Imageaufbau 2.0 (Teil 2)

Wie wird ein konventionelles Unternehmen glaubhaft und Stück für Stück grün? Die Supermarktkette EDEKA macht es vor und schafft ein neues nachhaltiges EDEKA Angebot.

Wie erlangt  man schnell Aufmerksamkeit und Ansehen? Richtig: man tut sich mit bereits beliebten und erfolgreichen Menschen zusammen. Auch in der Wirtschaft funktioniert dieses Konzept. Hier hat sich der Begriff des Branding etabliert. Er beschreibt den Entwicklungsprozess einer Marke zu seinem Aushängeschild. Ziel des Branding ist es, eine Marke mit bestimmten Assoziationen und Emotionen zu besetzen und somit die gesamte Außenwahrnehmung eines Unternehmens zu steuern. Am neuen Edeka Angebot lässt sich derzeit wunderbar ablesen, wie Deutschlands größter Lebensmittelmarkt das eigene Image mithilfe der Themen Nachhaltigkeit, Bio und „grün“ stärkt.

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Edeka Imageaufbau & Green Marketing mit Veganz, Alnatura & Nachhaltigkeit
ErnährungGreen EconomyNachhaltigkeitNachhaltigkeitsmanagement

Edeka – Imageaufbau mit Vegan & Nachhaltigkeit

Edeka avanciert zum grünen Supermarkt – und erschließt sich eine neue Zielgruppe: Veganer, Vegetarier und bewusste Verbraucher (LOHAS).

Deutschlands größter Lebensmittelhändler hat sein Sortiment in den letzten Monaten großzügig aufgestockt: mit veganen Bio-Produkten. Dabei hat sich Edeka mit Veganz und Alnatura nicht nur zwei große Marken mit ins Boot geholt. Auch das Marketingkonzept der Supermarktkette setzt seit einiger Zeit verstärkt auf grün und Nachhaltigkeit. Was bewegt das Edekamanagement, den „grünen Weg“ zu gehen? Und was können andere Unternehmen von der Marketing und Branding-Strategie Edekas lernen?

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AllgemeinMarketingMarketing KennzahlenNachhaltigkeitStrategisches Marketing

Online Marketing – Attributionsmodell in der Online-Werbung

Ein Gastbeitrag von Online Marketing Experte Alexander Holm, Founder & CEO vom Online Vermarkter für nachhaltige Publisher und Advertiser initiative-n.

„Display-Werbung ist tot.“ So in etwa wird eine der meistgenutzten Formen der Internet-Werbung schon seit Jahren betitelt. Und wissen Sie was? Sie lebt noch immer.

Die so genannten Banner durchleben einfach nur die typischen Produktlebenszyklen. Das Wachstum ist abgeschlossen, die Reife-Phase ist erreicht – mindestens. Doch auf was für einem Niveau halten sich nach wie vor die Banner: Sie erreichen in westlichen Ländern annähernd 90% und in den nördlichen Staaten sogar weit mehr als 90% der Bevölkerung und nicht weniger als 16% aller User klicken auf diese Werbeform. Im Online Marketing Mix sind Banner und Displaywerbung in Sachen Markenaufbau und Markenawareness essentiell.

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Green EconomyNachhaltigkeitsmanagementPressemitteilungen

GREEN BRANDS Umweltauszeichnung für PRIMAVERA LIFE

Hamburg (ots) – Dass nachhaltiges Denken und Handeln bei PRIMAVERA LIFE keine Lippenbekenntnisse sind, sondern nachprüfbar ganzheitlich und authentisch gelebt werden, wird mit der Umweltauszeichnung GREEN BRANDS Germany 2015/2016 erneut bewiesen.

Das Zertifikat wurde am Wochenende anlässlich des Rosenfests bei PRIMAVERA im Allgäu den Unternehmensgründern Ute Leube und Kurt L. Nübling überreicht. Die im Zuge des Generationenwechsels berufenen neuen Geschäftsführer Uta Landt und Titus Kaufmann freuten sich beim Übergabetermin auch sehr über die erneute Auszeichnung. Die erstmals 2013 an PRIMAVERA verliehene Auszeichnung GREEN BRANDS wurde in einem aufwändigen Re-Validierungsverfahren für weitere zwei Jahre bestätigt. Dabei werden umwelt- und nachhaltigkeitsaffine Parameter geprüft und mit den Daten der Ersterhebung aus 2013 verglichen. Unternehmenszweck, Umweltmanagementsysteme, Energie- und Ressourcenverbrauch, Abfallstrategien aber auch interne und externe Bewusstseinsbildungsmaßnahmen etc. kommen bei GREEN BRANDS somit immer wieder auf den Prüfstand. Absicht der Turnus-Prüfung ist die kontinuierliche Verbesserung der Werte.

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Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltige Marken wachsen schneller

Hamburg, 21. Mai 2015 , Wien, Thayngen (ots)

Unilever Marken mit Nachhaltigkeitsversprechen verzeichnen
global zweistelliges Wachstum
Einsparungen von 400 Mio. Euro in der Lieferkette durch
Nachhaltigkeitsinitiativen erzielt
Unilever legt vierten Fortschrittsbericht zum
Nachhaltigkeitsplan vor

Vier Jahre nach der Einführung des ehrgeizigen und weitreichenden Nachhaltigkeitsplans, dem Unilever Sustainable Living Plan (USLP), verzeichnet das Unternehmen eine wachsende, positive Auswirkung auf das Geschäft.

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Transition Town Initiativen - Vertical Gardens
Nachhaltigkeit

Transition Town – „Stadt im Wandel“

Nach der erneuerbaren Glühbirne fragen wir uns, was das alles für einen Sinn hat mit der ewigen Mülltrennung, dem Kurzduschen und dem teuren Bioeinkauf. Gerade wenn wir unter unserer kalten Halogenbeleuchtung sitzen, die im Restposten erworbenen Leuchtstoffmittel unseres Nachbarn dauerbrennen sehen und er, wie immer, seine Tüte Gemischtmüll in den Container wirft, kann das Gefühl der Sinnlosigkeit eines einzelnen Klimawandelverhinderers einen überwältigen.

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Nachhaltigkeit

Der Ehrbare Kaufmann

Ein Gastbeitrag von Dr. Alexandra Hildebrandt

Was treibt REWE-Chef Alain Caparros an? Vielfalt statt Einfalt. Dazu gehört auch eine klare Haltung, die er sich ebenso von allen Politikern wünscht: dass sie sich gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und humanitäre Hilfe einsetzen. „Deutschland ist wirtschaftlich stark, aber es muss auch ein Land der Offenheit und Integration sein und bleiben.“ (Focus 52/2014) Und es gehört für ihn dazu, den „Spirit der Selbstständigkeit“ zu fördern.

Seine Großmutter hatte einen Gemischtwarenladen. In den Schulferien war er immer bei ihr und hat neben der Kasse die gesamten Abläufe beobachtet. Vielfalt interessierte ihn seither genauso wie der Verkauf an sich. Der Handel faszinierte ihn vor allem, weil die Kunden hier täglich mit ihren Portemonnaies abstimmen: „Man kann jeden Abend an der Kasse ablesen, ob man erfolgreich war oder nicht.“

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AllgemeinNachhaltigkeitNachhaltigkeitsmanagement

Dr. Theo Zwanziger spricht über Nachhaltigkeit im Fußball

Wir freuen uns! Die Woche fängt ja fantastisch an – Ex-DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger im Interview mit Nachhaltigkeit im Fußball-Gründer und SKA Network Geschäftührer Pierre Schramm und unserer Redaktionskollegin Susanne Blech. Im Interview spricht über die Kraft des Fußballs die Gesellschaft zu verändern, mit Tabus zu brechen und Barrieren abzubauen. Er prophezeit: „Nachhaltig arbeitende Clubführungen werden kommen“.

Als DFB Präsident hat Theo Zwanziger maßgeblich zur Enttabuisierung des Fußballs bei den Themen wie Homophobie und Spielerdepression beigetragen. Er setzte sich wie kein DFB Präsident vor ihm für die Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs ein. Theo Zwanziger steht für Gerechtigkeit, Toleranz und Vielfalt. „Fußball ist Zukunft“ bedeutet für ihn ganzheitlich wertorientiertes Handeln, Bildung und Erziehung für eine menschliche Gesellschaft.

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NAchhaltigkeit im Zentrum unternehmerischen Handelns
Nachhaltigkeitsmanagement

Unternehmer – die tragende Säule ökologischer Nachhaltigkeit

Wenn es um die verantwortungsvolle Nutzung der natürlichen Ressourcen geht, halten Wirtschaft und Unternehmen die Fäden maßgeblich in der Hand. Ihre Entscheidungen zu strategischen Themen, unter anderen über den Ressourceneinsatz, die Standortauswahl, die Produktionsabläufe und -Effizienz, die Rohstoffauswahl und sowie zur Deckung des Energiebedarfs, wirken sich nicht nur unmittelbar auf das eigene Niveau der ökologische Nachhaltigkeit aus, sondern spiegeln sich gleichermaßen in der Ökobilanz der Wirtschaft und der Gesellschaft im Allgemeinen wieder.

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Nachhaltigkeit geht Wirtschaft und Verbraucher an
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit geht Wirtschaft und Verbraucher an

Wer nachhaltig handelt, nutzt die Ressourcen im Sinne der natürlichen Regenerationsfähigkeit. Die Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Leitbilder in unserem Jahrhundert. Wer nachhaltig handelt, denkt an das Wohl der zukünftigen Generationen. Doch so brandaktuell das Thema derzeit auch ist, so liegen die Ursprünge bereits 300 Jahre zurück. Es war Hans-Karl von Carlowitz, der bereits im Jahr 1713 das Nachhaltigkeitsprinzip in seinem Buch über die Waldwirtschaft „Silvicultura oeconomica“ ausführlich beschrieb.

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